DER GEWINNER 2016

Ein Ehepaar hat einen Ökokarton erfunden – und eine eigene Maschine dazu. Damit gewinnt Landpack den Gründerpreis der WirtschaftsWoche.

DIE FINALISTEN 2016

Green City Solutions

Der CityTree kombiniert klimafreundliche Pflanzen mit moderner Technologie. Der smarte Pflanzenfilter saugt Feinstaub, Stickoxide und CO2 aus der Luft – und Unternehmen können die Oberflächen als Werbefläche nutzen.

DEU. Duesseldorf, 10.10.2016, Gruenderwettbewerb 2016, Jurysitzung, Green City solutions
DEU. Duesseldorf, 10.10.2016, Gruenderwettbewerb 2016, Jurysitzung, GridX
GridX

Die GridBox ist der erste herstellerübergreifend einsetzbare Adapter für Batteriespeicher auf dem europäischen Markt. Durch ein intelligentes Steuerungskonzept können freie Kapazitäten am Strommarkt genutzt werden, der Batteriebesitzer spart Energie und Geld – und die Box lässt sich via Laptop und App steuern.

INVEOX

Momentan müssen Gewebeproben für die Krebsdiagnose zunächst in pathologischen Laboren vorbereitet werden. Inveox hat einen intelligenten Container für Gewebeproben entwickelt, der eine Automatisierung des Probeneingangs ermöglicht.

DEU. Duesseldorf, 10.10.2016, Gruenderwettbewerb 2016, Jurysitzung, Diagnose 4.0
DEU. Duesseldorf, 10.10.2016, Gruenderwettbewerb 2016, Jurysitzung, Landpack
Landpack

Die Landbox ist die weltweit erste ökologische Isolierverpackung auf Basis von Stroh. Sie ist feuchtigkeitsregulierend und stoßdämpfend. Da auf Zusatzstoffe vollständig verzichtet wurde, kann sie in der Biotonne oder im Garten entsorgt werden.

ParkHere

Park Here entwickelt einen Parkplatzsensor, der weder eine Batterie noch eine externe Stromversorgung benötigt. Das System gliedert sich in zwei Komponenten: dünne Streifen, die auf der Straße aufgebracht werden, und ein GPRS-Modul, das die Informationen der Sensoren an einen Server schickt.

DEU. Duesseldorf, 10.10.2016, Gruenderwettbewerb 2016, Jurysitzung, Peat
PEAT

Die Software Plantix erkennt Pflanzenschäden – nur anhand eines Fotos. Zurzeit kann sie über 40 unterschiedliche Pflanzenkrankheiten, Insektenschäden und Nährstoffmängel mit einer Genauigkeit von über 90 Prozent bestimmen – und sofort Behandlungstipps geben. Jedes Foto enthält eine Positions- oder Ortsinformation, hierdurch lassen sich neue Zusammenhänge zwischen Klima, Wetter und Pflanzenschäden erforschen.