Sustainable Impact Award
Gewinner 2025
Die Preisträger wurden ausgezeichnet. Erfahren Sie mehr welche Unternehmen die Zukunft nachhaltig und verantwortungsvoll gestalten.
Die Preisträger wurden ausgezeichnet. Erfahren Sie mehr welche Unternehmen die Zukunft nachhaltig und verantwortungsvoll gestalten.
Mit dem „Sustainable Impact Award“ unterstützt die WirtschaftsWoche gemeinsam mit seinen Partnern die Relevanz von unternehmerischer Nachhaltigkeit und zeigt gemeinsam mit ihnen auf, wie die Weichen für nachhaltige Geschäftsmodelle und gesellschaftliche Verantwortung im deutschen Mittelstand gestellt werden. Ziel der Initiative ist es, mittelständische Pioniere auf dem Feld der unternehmerischen Nachhaltigkeit auszuzeichnen. Anhand von Best Practices unterstreichen wir, dass es zwar noch ein langer Weg zur ganzheitlichen Ressourcenschonung ist, eine Vielzahl an Unternehmen aber schon längst auf dem Weg sind.
Die Unternehmen müssen noch einige Schritte beim Thema Nachhaltigkeit gehen. Das belegt der Sustainable Impact Report, den das Handelsblatt Research Institute zusammen mit dem Versicherer Generali erstellt hat. Am Ende zahlen sich die Nachhaltigkeitsmaßnahmen für die Unternehmen aber immer aus, wie die Befragungsergebnisse im Report verdeutlichen.
Der komplette Report mit allen Insights steht hier kostenlos zum Download bereit.
Schauen Sie sich auch gerne den Sustainable Impact Report 2023 an.
© Marc-Steffen Unger
Nachhaltige Projekte haben positiven Einfluss auf unterschiedliche Bereiche eines Unternehmens.
Daher zeichnen wir Vordenker in den folgenden Kategorien aus.
Teilnahmeberechtigt in den drei Hauptkategorien sind Unternehmen, die mehr als 5 Jahre am Markt sind, in 2024 nicht mehr als 2,5 Milliarden Euro Umsatz erzielt haben sowie mindestens 50 und maximal 10.000 Mitarbeitende beschäftigen.
Im Bewerbungsfragebogen für den Sonderpreis Generali SME EnterPrize werden überwiegend die gleichen Themen behandelt, die auch bei den Kategorien Corporate Sustainable Governance, Impact on Earth und Impact of Product angesprochen werden. Der Umfang des Fragebogens wurde jedoch mit Rücksicht auf die kleinere Größe der Bewerber (bis zu 250 Mitarbeiter) angepasst.